Mati Greenspan findet Bitcoin-Maximalisten „engstirnig und ängstlich“

Der Krypto-Analyst gibt im Interview mit Cointelegraph zu bedenken, dass Bitcoin für alle da ist.

Im Exklusivinterview mit Cointelegraph, das im Rahmen der jüngsten Konferenz „Bitcoin 2021“ in Miami aufgenommen wurde, kritisiert Krypto-Analyst Mati Greenspan einen Teil der sogenannten Bitcoin-Maximalisten als „engstirnig und ängstlich“, weil sie letztendlich keine Kontrolle darüber hätten, wohin sich ihre favorisierte Kryptowährung entwickelt.

„Sie können Innovationen nicht aufhalten. Lasst sie reden, das stört mich überhaupt nicht“, wie Greenspan, der als Geschäftsführer von Quantum Economics tätig ist, über die besonders eingefleischten Bitcoin-Fans, auch bekannt als „Maximalisten“, meint.

Die entsprechenden Äußerungen von Greenspan kommen nur wenige Tage nachdem ihn auf Twitter mehrere Bitcoin-Hardliner dafür attackiert hatten, dass er die Bitcoin 2021 als „Krypto-Konferenz“ bezeichnet hatte.

Greenspan betrachtet den Kryptomarkt vielmehr als breit gefächerte Anlageklasse, weshalb er neben Bitcoin (BTC) auch in andere Kryptowährungen investiert. Nach eigenen Angaben ist er auf der Trading-Plattform eToro sogar am stärksten in den Dogecoin (DOGE) investiert. „Warum nicht?“, wie der Experte seine Kritiker in diesem Zusammenhang zu fragen scheint.

Das gesamte Exklusivinterview mit Greenspan können Sie auf dem YouTube-Kanal von Cointelegraph sehen!

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