Non-Fungible Token: Porsche beteiligt sich an Blockchain-Startup Fanzone

Der Sportwagenhersteller beteiligt sich über seinen Company Builder Forward31 an der auf Non-Fungible Token spezialisierten Blockchain-Plattform Fanzone.

Der deutsche Sportwagenhersteller Porsche plant eine Beteiligung an der auf Non-Fungible Token (NFT) spezialisierten Blockchain-Plattform Fanzone in Form einer Ausgründung. Dies gab Porsche am 14. Juni per Pressemitteilung bekannt.

Blockchain-Investment

Das Investment in unbekannter Höhe werde über Porsches Company Builder Forward31 abgewickelt, um die Digitalisierungsstrategie des Konzerns voranzutreiben und ein neues Geschäftsfeld im Bereich Online-Gaming und Digital Entertainment zu erschließen.

Das Berliner Startup Fanzone bietet eine Art Online-Marktplatz für sogenannte Trading-Cards in Form digitaler Sammelkarten an, realisiert durch NFT auf einer Blockchain. Sportfans können über Fanzone die digitalen Fanartikel sammeln, tauschen und für Online-Spiele nutzen.

Durch den nachweisbaren Besitz können Fans beispielsweise bei limitierten Editionen von Wertsteigerungen profitieren. 

“Die Nachfrage nach klassischen Sammelkarten und -alben ist seit Jahrzehnten ungebrochen”, sagt Christian Knörle, Head of Company Building der Porsche Digital. “Mit Fanzone digitalisieren wir nun diesen vielversprechenden Markt. Wir freuen uns darauf, Fanzone und das Team rund um Dirk Weyel, Björn Hesse und Claudio Weck auf diesem Weg strategisch zu begleiten.”

DFB als erster Partner

Fanzone konnte im April den Deutschen Fußball-Bund als ersten Lizenzpartner zur Veröffentlichung digitaler Sammelkarten gewinnen. Die Kooperation zwischen DFB und Fanzone umfasst die Nationalmannschaften der Männer und Frauen, die U 21 sowie die 3. Liga und PAULE, das offizielle Maskottchen des Verbandes.

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