Rally-Gründer rufen neuen Krypto-Investmentfonds ins Leben

Das neue „Venture-Studio“ SuperLayer will in erster Linie das Web 3.0 fördern, wofür bereits Geldgeber wie Paris Hilton und Marc Andreessen gewonnen werden konnten.

Zwei Blockchain-Unternehmer haben einen neuen Krypto-Investmentfonds gegründet, der dabei helfen soll, vielversprechende Startups aus dem Bereich Web 3.0 zu finanzieren. Damit senden sie zugleich ein starkes Signal, dass Risikokapitalgeber schon jetzt die Blockchain-Entwickler von morgen auf dem Schirm haben.

Am gestrigen Freitag haben haben Kevin Chou und Mahesh Vellanki dementsprechend ihren neuen Krypto-Investmentfonds SuperLayer vorgestellt, der sich allen voran auf Web3.0-Projekte auf dem Rally-Network spezialisiert. Dabei handelt es sich um ein soziales Netzwerk auf der Basis der Blockchain-Technologie, auf dem Künstler und Influencer ihre eigenen Kryptowährungen lancieren können. Das „Venture-Studio“ SuperLayer will zunächst eigene Produkte für die Plattform entwickeln, ehe externe Produktmanager an der Entwicklung beteiligt werden sollen.

Der Krypto-Investmentfonds verzeichnet schon jetzt eine Reihe namhafter Geldgeber, darunter Marc Andreessen, Gründer der einflussreichen Investmentfirma Andreessen Horowitz, Chris Dixon, Paris Hilton, Nas, Michael Ovitz und Carter Reum. Zunächst wird SuperLayer 25 Mio. US-Dollar Startkapital an verschiedene Projekte vergeben, ehe nach und nach neues Investitionskapital generiert wird.

Kevin Chou war in der Cointelegraph Top-100 für das Jahr 2020 in der Kategorie Adoption vertreten. Ehe er gemeinsam mit seinem Kollegen Mahesh Vellanki das Rally-Netzwerk gegründet hat, war Chou als Geschäftsführer der E-Sports-Firma Kabam tätig, die 2017 für 1 Mrd. US-Dollar veräußert wurde.

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