South Park sieht Bitcoin in der Zeit „nach Corona“ als neue Leitwährung

South Park prophezeit eine Zukunft, in der das korrupte Bankensystem durch das „zwielichtige Schneeballsystem“ Bitcoin abgelöst wird.

Die beliebte Fernsehserie South Park, die oftmals mit einer Prise deftigem Schwarzen Humor das aktuelle Zeitgeschehen betrachtet, prognostiziert, dass Bitcoin in nicht allzu ferner Zukunft die neue Leitwährung sein wird.

In der neuen Folge namens „Post COVID“, die zur inzwischen 24. Staffel der Erfolgsserie gehört, wird 40 Jahre in die Zukunft geblickt, denn erst dann ist die Coronakrise wirklich überstanden, wie die Serienmacher unken. Auch Bitcoin (BTC) spielt in der Zeit „nach Corona“ eine wichtige Rolle, denn in einer Szene wird Hauptprotagonist Stan Marsh gezeigt, wie er mit der marktführenden Kryptowährung in einem billigen Motel zahlt (siehe Screenshot). Wie auf einem Schild zu sehen ist, steht zu diesem Zeitpunkt sogar nur noch Bitcoin als Zahlungsmöglichkeit offen, was vermuten lässt, dass der Krypto-Marktführer dann wohl die Position einer Art Leitwährung inne hätte.

„Wir befinden uns in der Zukunft, in der wir uns dafür entschieden haben, dass das zentralisierte Bankenwesen korrupt ist, weshalb wir lieber zwielichtiges Schneeballsystem vertrauen“, wie der Nachtportier des Motels erklärt.

Den, zumindest für Krypto-Anleger, erfreulichen Vorausblick kommentiert die Sendung also mit dem typisch zynischen South-Park-Humor, indem darauf hingewiesen wird, dass ein verkorkstes System womöglich nur durch ein anderes ersetzt wird.

Die Krypto-Community bedient sich eigentlich selbst gerne an der beißenden Kritik der Serie, die zum Beispiel nach der Finanzkrise von 2008 das beliebte Meme „aaaand… it’s gone“ hervorgebracht hat, mit dem verdeutlicht wurde, wie das Finanzsystem die Vermögen der Sparer in kürzester Zeit vernichten kann. Damals hatte Stan stellvertretend sein Geld bei der Bank eingezahlt und prompt wieder verloren.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.