Stratege prognostiziert: Genehmigung für Bitcoin-ETF in USA kommt nächsten Monat

Bis Oktober könnten US-Regulierungsbehörden einen Bitcoin-ETF genehmigen, wie der Bloomberg-Stratege Mike McGlone glaubt.

Der Handelswarenstratege bei Bloomberg Intelligence Mike McGlone glaubt, es ist nur eine Frage der Zeit, bis die US-Wertpapieraufsicht SEC den ersten Börsen gehandelten Bitcoin-Fonds genehmigt.

In einem Interview mit der Moderatorin der Sendung Stansberry Investor Daniela Cambone am 21 September, behauptete McGlone, dass Kanada seinen Vorsprung gegenüber den vereinigten Staaten weiter ausgebaut hat, nachdem das Land im April Bitcoin-ETFs von 3iQ und Coinshares genehmigt hat.

Er betonte, dass das Kapital von den USA in die institutionellen Krypto-Produkte in Kanada fließen würde. Dabei nannte er konkret auch Ark Invest. Er glaubt jedoch, dass die Gesetzgeber in Vereinigten Staaten sich dieses Geld nicht länger entgehen lassen wollen.

Als er gefragt wurde, wann denn etwa ein Bitcoin-ETF in den USA grünes Licht bekommen könnte, sagte McGlone, könnte „möglicherweise Ende Oktober“ schon soweit sein. Er behauptete, es sei wahrscheinlich, dass es zuerst ein Futures-Produkt sein werde. Er glaubt, das würde ein „Legitimierungsfenster für einen starken Geldzufluss“ eröffnen.

McGlone bekräftigte auch erneut, es sei gut möglich, dass der Bitcoin-Kurs dieses Jahr noch auf 100.000 US-Dollar steigt. In einem Bericht von Bloomberg Intelligence wurde das ebenfalls prognostiziert und es hieß auch, dass die Genehmigung eines ETF dabei eine tragende Rolle spielen würde.

Der Krypto-YouTuber Lark Davis stimmte der Prognose von McGlone zu. Er erklärte, dass es in den Bullenmärkten in den letzten Quartalen jeweils große Kursrallyes gegeben hat.

In diesem Zusammenhang: USA hinkt hinterher: Kanadische Bitcoin-ETFs verwalten nun 1,3 Mrd. US-Dollar

Die SEC hat bisher noch keinem Krypto-ETF grünes Licht gegeben, obwohl es eine ganze Reihe von Anträgen gegeben hat. Und es kommen immer weitere herein.

Anfang des Monats hat die Finanzdienstleistungsfirma Fidelity Investments Lobbyarbeit bei der SEC betrieben, um ein ETP genehmigt zu bekommen. Dabei wurde argumentiert, dass der Bitcoin-Markt bereits unter den Standards der Regulierungsbehörde gereift sei.

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