Analyst: Bitcoin bei 50.000 US-Dollar „ultimative Bärenfalle“

Bären, die auf einen Bitcoin-Einbruch wetten, werden auf jeden Fall diese Wette verlieren, so Rekt Capital.

Bitcoin (BTC) pendelt um 50.000 US-Dollar und diese Bewegung könnte das „ultimative“ Werkzeug sein, um die Bären zur Kasse zu bitten.

In einem Tweet am 5. Oktober hat der beliebte Trader und Analyst Rekt Capital erklärt, die jüngste BTC-Kursentwicklung sei die „ultimative Bärenfalle“.

Analyst prognostiziert mehr Leid für Bitcoin-Bären

Da Bitcoin das erste Mal seit einem Monat wieder auf 50.000 US-Dollar kletterte, wird seine weitere Entwicklung wieder einmal heiß diskutiert.

Die Frage, ob das BTC/USD-Paar 50.000 US-Dollar halten kann und wie weit es fallen könnte, falls nicht, ist in der Community heute das Thema des Tages.

Rekt Capital glaubt, dass man hier auf die längeren Zeitrahmen achten sollte. Auf dem Wochenchart hat sich ein Kopf- und Schultermuster gebildet. Das deutet in der Regel auf eine Abwärtsbewegung hin.

Angesichts der Stärke in letzter Zeit, könnte es diesmal allerdings durchaus anders sein.

„Sieht so aus, als ob das Kopf- und Schultermuster im Wochenchart die ultimative Bärenfalle war“, wie er auf Twitter zusammenfasste.

BTC/USD 1-Wochen-Kerzenchart (Bitstamp). Quelle: TradingView

Bullische Stimmung überwiegt

Sollte Bitcoin über seine Spanne, in der er seit mehreren Wochen steckt, ausbrechen, liegen die nächsten großen Widerstände nah am derzeitigen Allzeithoch.

Wie Cointelegraph berichtete, ist der Ausblick für das vierte Quartal und 2022 vielen Analysten zufolge sehr positiv. Der BTC-Kurs soll dabei in sechs Monaten oder später eine Spitze erreichen.

Letzte Woche war die Stimmung „extreme Angst“. Als der Kurs allerdings wieder auf 50.000 US-Dollar kletterte, drehte sich die Stimmung wieder auf „Gier“, wie aus dem Crypto Fear & Greed Index hervorgeht.

Crypto Fear & Greed Index, 5. Oktober. Quelle: Alternative.me

Die Altcoins reagieren noch langsam, obwohl Bitcoin so gute Zuwächse erzielt. Daher könnte es noch kurzfristig Rückgänge geben, bevor sie seinem Beispiel folgen.

„ALT/USDT-Paare sehen gut aus. ALT/BTC-Paare sehen schwierig aus“, wie der Trader Scott Melker am Dienstag warnte.

„Das bedeutet in der Regel, dass BTC steigen und dabei die ALT/USDT-Paare ein wenig mit sich ziehen könnte. Aber gegenüber BTC werden sie stark fallen. Als Trader fährt man mit BTC in solchen Zeiten am sichersten. Natürlich gibt es dafür keine Garantie, aber dieses Szenario ist wahrscheinlich.“

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